World Organisation for Modelshipbuilding and Modelshipsport
Weltorganisation für Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport
Fédération Mondiale de Modélisme Naval et de Modélisme Sportif

Protokoll der Naviga Präsidiumssitzung
vom 08.11.2008 in Moers/Deutschland

Anwesend:

 

Präsident der Naviga  Dieter Matysik
Generalsekretärin Jitka Bartova
Vize Präsidentin Maria Demidenko
Vize Präsident Vratislav Svorcik
Schatzmeister Michael Dahm
Sektionsleiter FSR Peter Schaft
Sektionsleiter M Marian Wyrzykowski
Sektionsleiter C Martin van Gelderen
Sektionsleiter S Karl Schmidt
Sektionsleiter A/B Hrachya Shahazizyan
Sektionsleiter NS Martin Tomasek, nicht anwesend, ist entschuldigt
Begrüßung durch den Präsidenten
Der Präsident der NAVIGA, Dieter Matysik, begrüßt die Anwesenden. Es handelt sich um die erste Sitzung des neuen Präsidiums.

Es wird vereinbart, dass alles was gesprochen wird am heutigen Tage und nicht im Protokoll steht, nicht nach außen verbreitet wird. Das gilt auch für die Begleitpersonen und für die Übersetzer. Dies gilt auch für Präsidiumssitzungen in Zukunft.

Das Protokoll der letzten Präsidiumssitzung wird einstimmig angenommen.

Die Arbeit in der NAVIGA läuft normal weiter, es wurden mehrere EM und WM durchgeführt. Darüber werden die Sektionsleiter berichten. Probleme gab es in Warschau bei der WM im Bereich M, wo es zu Problemen zwischen dem Nauticus/NAVIGA und der LOK kam. Darüber wird später zu berichten sein.

Die Arbeit im Präsidium war für den Präsidenten nicht einfach, er wird in Zukunft die Arbeit weiter verteilen.

Probleme bestehen mit der Vereinspolizei in Wien. Er hat eine Antwort aus Wien, hier muß ein Weg für die Eintragung ins Vereinsregister gefunden kann. Ein Problem besteht darin, das ein Österreichischer Verein auch eine ladungsfähige Anschrift in Österreich haben muß. Der Sitz der NAVIGA verbleibt daher vorläufig in Österreich. 
Bisher wurde keine Info herausgegeben. Dieses muß so schnell wie möglich wieder erfolgen. Herr Hofbauer und Herr Dahm hatten sich angeboten, die Infos zu erstellen. Leider kamen aber nur Berichte von Herrn Schaft.

Die Info kann auch per Internet verschickt werden. Wenn die Info per Internet verschickt wird, sollen auch die Vertreter der Sektionen den einzelnen Ländern zur Information die Info auch erhalten. 

Herr Svorcik schlägt vor, daß Frau Bartova versucht eine elektronische NAVIGA Info zu erstellen. 

Die Arbeit innerhalb des Präsidiums muß verbessert werden, das Präsidium muß zusammen wachsen. In diesem Jahr bestanden Probleme innerhalb des Präsidiums, zwischen Ländern z.B. Deutschland und Polen. Die NAVIGA muß mit einer Meinung auftreten und nach einer internen Abstimmung (Meinungsfindung) mit einer Stimme sprechen.

Vor allem müssen die Regeln der NAVIGA eingehalten werden. Da dies nicht geschehen ist, waren die Mitgliedsländer verunsichert.

Peter Schaft trägt ein Schreiben aus Ungarn vor. Hier wird berichtet, daß die NAVIGA in Gefahr ist. Dies ist aber nicht der Fall! 


Berichte der Vizepräsidenten und der Generalsekretärin 
 

Vratislav Svorcik
Seit der letzten Sitzung hat sich Herr Svorcik ausgiebig mit dem Schiedsrichterwesen beschäftigt. Es sind keine Ausweise mehr da.
Er schlägt vor, Die Ausweise nicht mehr in Papierform zu erstellen. Die Ausweise sollen in Scheckkartenform oder etwas größer erstellt werden. Dazu kommt dann eine Papierausführung für die Eintragung der Einsätze und Schulungen.
Abstimmung: Einstimmig angenommen.

Internet: Der Schatzmeister teilt mit, dass die Kosten für das Internet von ca. 1.000,-- Euro pro Jahr zu hoch sind. Es soll ein Gespräch zwischen Herrn Lattemann und Herrn Svorcik stattfinden um eine günstigere Lösung zu finden.
Es geht hier nur um eine Kostenersparnis!

Herr Svocik war bei zwei Weltmeisterschaften tätig, inoffiziell in Warschau und bei dem WW C in Jablonec.

 

Maria Demidenko
Sie war Repräsentantin der NAVIGA in Warschau, es gab nach Ihrer Meinung während des Wettbewerbes keine großen Probleme in Warschau. Es gab aber Probleme mit Hotels, ein Teil der Leute mußte weiter fahren, die Preise für Versorgung der Teilnehmer vor Ort waren zu hoch. 
Auf Grund der WM sollte ein Teil des allgemeinen Regelwerkes geändert werden. Sie unterbreitet dazu einen Vorschlag.
Bei der Sektionsleiterwahl standen zwei Kandidaten zur Wahl. Herr Wyrzykowski wurde gewählt.

Verschiedene Länder wie Russland, Weissrussland und die Ukraine, werden gemeinsam einen Wettbewerb in 2009,2010 and 2011 veranstalten im Bereich (NS).
Sie wird hierzu einen genauen Bericht geben. Georgien wird sich in den nächsten Jahren ebenfalls beteiligen.

 

Jitka Bartova
Es war für sie am Anfang schwer die Arbeit auszuführen, da Ihr Wissen fehlte. Sie hat eine neue Liste mit Anschriften der Präsidiumsmitglieder erstellt. Diese sollen heute überprüft werden.

Sie stellt fest das der Repräsentant der Naviga bei Wettbewerben der höchste Vertreter ist und dieser für die Einhaltung der Regeln verantwortlich ist. Er hat das letzte Wort. 

 

Schatzmeister
Geldbestand 22.000,-- Euro. Die Kosten der Präsidiumssitzungen sind zu hoch.
Es muß ab der nächsten Sitzung nach den tatsächlichen Kosten abgerechnet werden.
Abstimmung: Alle dafür. 

Die NAVIGA hat zu viel totes Kapital in Form von Medaillen. Die Sektionen müssen für ihre Wettbewerbe die Medaillen der NAVIGA abnehmen.

Nächste Woche, wenn möglich, wird ein neues Konto eröffnet in Deutschland, dann wird das Geld von Österreich nach Deutschland transferiert mindestens zwei Personen werden Unterschriftsberichtigt sein. Sollte eine Eröffnung ohne den neuen Auszug aus dem Vereinsregister in Wien nicht möglich sein, wird das alte Konto weiter genutzt.

Es sind ein paar Geräte neu angeschafft worden.

 
Berichte der Sektionsleiter
 

Peter Schaft, Sektion FSR
In Leno (Italien) gab es viele Probleme. Die Organisation war nicht so in Ordnung wie bei den Probewettbewerben der letzten Jahre. Nur mit der Hilfe der Teilnehmer konnte der Wettbewerb durchgeführt werden. 
Bei der Sektionssitzung wurde ein Teil der Regel geändert bzw. verbessert.

Einer der Punkte: die Startgebühren wurden erhöht. Für Senioren und Junioren, Liste siehe Bericht p. Schaft.

Die EM 2009 und die WM 2010 werden in Ungarn stattfinden, Oroshaza ist Austragungsort.
WM 2010 in den ersten 2 Wochen im August.

WM 2012: Schweden bewirbt sich für die WM, das Gelände wird im kommenden Jahr besichtigt. Es gibt ein neues Mitglied für die Sektion FSR; Israel.

Der Ausweis Schötteldreier fehlt seit einem Jahr. Außerdem müssen zwei Verlängerungen gemacht werden. Im Jahre 2010 wird ein ganz neues Regelwerk herausgebracht. 
In Zukunft sollte nur das AMB Programm benutzt werden. 

 

Sektion C
Martin von Gelderen wurde in Jablonec gewählt. Der WW war gut organisiert. Die Atmosphäre war gut. Es gab viele Medaillen, Schiedsrichterteams bestanden nur aus 3 Schiedsrichtern, dies funktionierte aber gut. 
300 Modelle waren am Start. 

Das neue Regelwerk ist fertig, In Rumänien wird im nächsten Jahr (20. - 27. Juni 2009) ein EW stattfinden (Austragungsort ist Timisoara). In der nächsten Zeit wird das neue Regelwerk veröffentlicht. 

In 2010 plant Deutschland den WW im Oktober 2010 in Leipzig auszurichten, während der Messe in Leipzig. (Mündliche Bewerbung durch den Nauticus)

 

Sektion M
Herr Wyrzykowski wurde in Warschau gewählt.
Er hat eine neue TK gegründet, die aus 4 Kommissionen besteht. China hat bis heute keine Namen angegeben, der englische Kandidat wurde von seinem Landesverband gesperrt.
Anmerkung von Herrn Matysik: Es ist möglich, das auch der Deutsche Vertreter gesperrt wird. Es wurde aber bereits mehrfach ein weiterer Name an Herrn Wyrzykowski geschickt aber dieser hat nie darauf geantwortet.
Es wurde ein Forum der Sektion M eröffnet. Es wird aber klar gestellt, dass die offizielle Meinung der NAVIGA nur über die NAVIGA Seite wieder gegeben wird.

In der Saison 2009 werden Neuheiten getestet, dann wird ein Regelwerk 2010 neu erstellt. 
Herr Svorcik: Man muß einen Vorschlag machen, womit die Teilnehmer einen Richtwert haben, um die Boote zu bauen. Herr Svorcik und Herr Dahm drängen mehrfach auf Richtwerte für die Akkunutzung. Herr Wyrzykowski gibt aber dazu keine weiteren Auskünfte.
Bulgarien hat sich für die WM 2010 beworben, Deutschland legt heute seine Bewerbung für die WM 2010 vor, der Austragungsort wird noch bekannt gegeben.

Im Januar 2009 wird eine vorübergehende Regel veröffentlicht, Akkugewichte, Anzahl etc. wird dann feststehen. 

 

Sektion S
In 2009 wird in Ungarn die WM stattfinden Termin 18.08.-30.08.2009 
Ein Wettbewerb wurde in diesem Jahr als Test gefahren, Unterkünfte sind vorhanden. Für die WM 2011 bewirbt sich Italien, Austragungsort ist Triest.
Navigavertreter: Dieter Matysik ist in Ungarn.

 

Sektion NS
Martin Tomasek ist aus beruflichen Gründen verhindert. Den Bericht trägt Frau Bartova vor.

In Polen hat eine EM. stattgefunden. Positiv war, dass Teilnehmer aus Ungarn seit langer Zeit wieder teilgenommen haben. Das Gelände war gut vorbereitet, die Organisation war allerdings sehr schlecht. ( Unterbringung der Schiedsrichter z.B. in Dreibettzimmern mit sehr schlechtem Standard) Nichts war vorbereitet, keine Listen, keine Information und Organisation vor Ort. 
Viele Teilnehmer sind nicht gekommen, es konnte daher in vielen Klassen kein Titel vergeben werden, nur 7 Länder einschließlich Polen waren da. Vor 2 Jahren waren die gleichen Probleme vorhanden. In Wien wurde alles schön präsentiert, aber an Ort und Stelle war nichts vorhanden.

Die Frage ist, wie kann man Organisatoren da zu bringen große Wettbewerbe zu veranstalten?

Die Regeln werden von Deutsch in Englisch übersetzt. Hier muß aber noch eine Korrektur erfolgen.

Die WM für den Bereich NS wird in Pirna (Deutschland) vom 31.07.-08.08.2009 veranstaltet. Ungarn plant die EM 2010 auszurichten.
Herr Bonev und Russland haben Vorschläge zur Änderung des Regelwerkes geschickt, am 15.11.2008 wird es ein internes Treffen in Bulgarien zur Beratung geben. 

 

Sektion AB
Es gab eine EM in Bulgarien, diese war gut organisiert, ohne Probleme, nur Probleme mit dem Kraftstoff sind aufgetreten, diese werden im nächsten Jahr ausgeräumt sein.

Die Resultate waren sehr gut. Für die nächste WM gibt es drei Kandidaten, Rousse in Bulgarien wird die WM veranstalten, 26. - 30. August 2009.
8 Länder nehmen zurzeit in der Sektion AB teil.

Keiner ist gegen Rousse, Rousse bekommt die WM. Es werden die Medaillen der NAVIGA genutzt.

In Frankreich wurde eine neue AB-E Klasse probiert, es werden auch in Bulgarien Proberennen gefahren. Es geht in der neuen Klasse vorwärts. Es ist vor allem für Junioren gut und auch wichtig. Bei der nächsten WM wird die Klasse als Demo gefahren.
Nächstes Problem ist die Phonemessung. Die Modelle werden kleiner, die Motoren werden leistungsfähiger, die Geräusche werden größer. Die Grenze soll auf 85 DB erhöht werden. Dieser Schritt wird von den anderen Präsidiumsmitgliedern als nicht gut empfunden, die dB Belastung muß abnehmen. 

 

Situation Warschau; WM Sektion M
Das größte Problem in Warschau war, daß 3 Deutsche Teilnehmer in Warschau gestartet sind. Die Deutsche Mannschaft wurde durch den Deutschen Dachverband zurückgezogen und Herr Melion und LOK wußten Bescheid. Die mündliche und schriftliche Absage, dies kann nachgewiesen werden, war frühzeitig da.

Der Sektionsleiter M Herr Wyrzykowski sagt, es durfte nicht passieren. Er versteht den Nauticus und den Ausrichter. Es sind einige Sachen passiert, die merkwürdig waren, ein Problem trat vielleicht daher auf, daß die Mutter von Herrn Melion gestorben war, der neue Mitarbeiter von LOK keine Ahnung hatte.

Warum durften sie trotzdem fahren? Erst nachmittags nach der Registrierung wurde angeblich festgestellt, daß eine Absage vorlag. Es war aber lange vorher eine Absage vorhanden, sie wurde mehrmals geschickt etc. Außerdem wurde Herrn Melion die Absage persönlich durch Herr Matysik in Pabianice (14.-21.06.2008) mitgeteilt. Es wurde angeblich deshalb eine Jury gebildet. Laut Regelwerk ist dies nicht zulässig. Eine Zulassung zur Registrierung reicht nicht aus, am Wettbewerb teilzunehmen. 

Herr Melion hatte die Unterlagen, per Post, Persönlich, per Mail. Auch Frau Dimidenko hatte eine Mail, daß die Deutschen nicht starten dürfen. 

Aus der Sicht der Organisation war es unverständlich, daß die Deutschen nicht gekommen sind. 

Am Freitag nach Pabianice wurden erstmals Mails und Briefe geschickt, ca. 3 Wochen vorher.
Alle Unterlagen mussten also an Ort und Stelle sein. 

Viele Probleme sind entstanden, in Deutschland ist ein Ausschlußverfahren durchgeführt worden. Die Leute werden ausgeschlossen, der Nauticus behält sich vor, die Titel aberkennen zu lassen. Dieses alles betrifft aber ausdrücklich nicht den neuen Sektionsleiter. LOK hatte die Nachrichten nicht umgesetzt. 

Dies darf in Zukunft nicht wieder vorkommen. 

¨Es wird bestätigt, daß Herr Wyrzykowski im Auftrage von Herrn Melion Herrn Svorcik angerufen hat, Donnerstags abends, und ihn gefragt hat, WM absagen oder verschieben zu können. 
Herr Melion oder die LOK hätte vergessen die beiden anderen, in der Ausschreibung vorhandenen Hotels zu bestellen. Daher auch der Wunsch einer eventuellen Verschiebung.

In Polen wurden mehrere Leute nach der WM bei der LOK entlassen.

Maria Demidenko bringt Änderungsvorschläge zur Änderung des Regelwerkes der NAVIGA ein. Diese werden in nächster Zeit beraten.

Problem des Rennens Mono I Endlauf : Crash während des Laufes, gelbe Karte
durch den Startstellenleiter. Daraufhin erfolgte ein Protest der Englischen Mannschaft. Der Protest wurde durch den Hauptschiedsrichter angenommen, und verhandelt.
Dieses ist aber laut Regelwerk nicht erlaubt.

Was kann man tun? 
1. Es war ein schwerer Fehler des Hauptschiedsrichters, der Startstellenleiter hat alles richtig gemacht. Herr Peter Schmidt soll nicht mehr als Hauptschieds-richter eingesetzt werden. 
Herr Matysik verlangt einen Report, dann, wenn eine Antwort kommt, wird beim nächsten Meeting entschieden. 
Abstimmung: einstimmig 

2. Herr Dahm schlägt vor, in diesem Ausnahmefall zwei Weltmeister zu ehren. Es handelt sich hier um einen Jugendlichen, der als guter und fairer Fahrer bekannt ist. Abstimmung:. 3 dafür andere alle dagegen
Keine Änderung der Wertung!

 
Zukünftige Arbeit der NAVIGA
Am ganzen Tag sprechen wir über die Zusammenarbeit im Präsidium. Die Arbeit wird sich weiter verbessern.
 
50 Jahre NAVIGA
Die WM NS in Pirna in 2009 und die im nächsten Jahr stattfindende Generalversammlung der NAVIGA bietet Möglichkeiten dieses Jubiläum zu begehen. 

Vorschlag Maria Demidenko: Anfertigung von kleinen Medaillen für die Teilnehmer. Die Teilnehmer können sie dann kaufen.

Es soll einen geselligen Abend ein Bankett für alle Delegierten der Länder geben. Eine Sonderausgabe der Info soll über die 50 Jahre der NAVIGA berichten. (Texte und Bilder werden benötigt) In der nächsten Info wird dazu aufgerufen, Texte und Bilder zu liefern. Maria Demidenko wird ein Schreiben anfertigen und es an alle Länder verschicken. 
Zeitung ca. 10 Seiten. Bis April sollte dies erledigt sein. 

 
Meisterschaften und Wettbewerbe im Jahr 2009 und 2010
Bisher bekannt:

EM Sektion C: 20.06. – 27.06.2009, Timisuara, Rumänien

WM Sektion NS: 31.07. – 08.08.2009, Pirna, Deutschland

EM Sektion FSR: 01.08. – 09.08.2009, Oroshaza, Ungarn

WM AB: 26.08. - 30.08.2009, Rousse, Bulgarien

WM Sektion S: 18.08. – 30.08.2009, Senec, Ungarn

Es wurde über alles gesprochen. 
Alle Länder der NAVIGA können bei der EM FSR in Ungarn fahren. Die nicht europäischen Länder werden anderweitig gewertet. 

 
Verschiedenes
Die Regeländerungen von FSR werden im Internet Veröffentlicht.

Klassenstreichungen in Warschau Sektion M: Hydro III, Mono III, S7, S14,
Eco Standard, sind gestrichen. 
Mini Eco Standard und Mini Eco Expert werden neu aufgenommen.

Umstellung der Dauerstartnummern auf internationalen Bezeichnungen.  
(wird geprüft)
Karl Schmidt hätte alle Anschriften, Handynummern und die Email Adressen der Präsidiumsmitglieder (Frau Bartova fertigt eine Liste)

Herr Türk hat ein Schreiben an das olympische Komitee geschickt. Vielleicht kam auch deshalb keine Antwort weil es nur der Generalsekretär unterschrieben hat und nicht der Präsident. Nach der nächsten GV soll ein neuer Brief mit besseren Argumenten geschickt werden. 
Peter Schaft führt an, daß der Name der NAVIGA geändert werden muß.
Der größte Verband der Flieger hat es auch nicht geschafft in das olympische Komitee zu kommen.

Pro Schiedsrichter soll der Dachverband 15,-- Euro abführen. Diese Beträge sollen dann von der NAVIGA wieder ausgeschüttet werden um die Schiedsrichterkosten bei Wettbewerben zu decken. Sollte bei der nächsten GV beraten werden. 

Bei internationalen Wettbewerben sollte der Passus des internationalen Schiedsrichters aus einem anderen Land entfallen, vor allem auch die Bezahlung. 

Wenn die Regelwerke per Internet veröffentlicht werden dann sollte eine Erhöhung des Grundbeitrages von 250,-- auf 300,-- Euro der NAVIGA Gebühr erfolgen. 

Die GV der NAVIGA wird im November 2009 stattfinden. 

Ende 18.50 Uhr 
Für das Protokoll: Michael Dahm, Moers den 8.11.2008