Protokoll der Generalversammlung der Naviga
vom 08. 11. 2003
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| Der Präsident der Naviga, Herr Franz Hofbauer, eröffnet die Versammlung um 9.15 Uhr und begrüßt besonders den Bürgermeister
Der Stadt Korneuburg.
Die Versammlung gedenkt den verstorbenen Mitgliedern, besonders dem Modellsportler Egon Will.
Nach der Schweigeminute bedankt sich Herr Hofbauer beim Bürgermeister für die Unterstützung der Naviga mit einem kleinen Geschenk.
Der Bürgermeister bedankt sich bei der Versammlung und begrüßt die Versammlung in Korneuburg. Er wünscht der Versammlung einen guten
Verlauf. Er verspricht abends die Versammlung noch einmal im Hotel Bauer zu besuchen.
Herr Hofbauer bedankt sich bei den Helfern. Er erklärt den Tagesablauf.
Er beginnt seinen Bericht mit der Vorstellung des neuen Schiedsrichterbuches. Ein Buch erhält jeder Landesdachverband kostenlos. Weitere müssen mit
3,- Euro bezahlt werden.
Heute abend findet im Hotel Bauer ein gemeinsames Abendessen statt, Beginn 19.00 Uhr. Zwei Deligierte pro Land sind eingeladen durch die Naviga. Für weitere Personen müssen
10,- Euro gezahlt werden. Pro Land werden 2 Wertmarken verteilt.
Desweiteren wird abends eine Tombola ausgerichtet, 8,- Euro kostet Los.
Herr Türk trägt vor, daß die Tagesordnung etwas geändert wird, um ca 17.00 Uhr fertig zu sein.
Bericht Präsident:
Er möchte keine Wahlreden halten. Er begrüßt den neuen Vertreter Frankreichs sowie den neuen Sektionsleiter Segeln, Herrn Karl Schmidt, sowie die Vertreter von Norwegen, Ausrichter WM 2006 im Bereich FSR. Sie werden in der Pause eine kleine Vorstellung des Wettbewerbsortes vornehmen.
Im Jahre 2004 wird die WM FSR in Velenje stattfinden, M wird in Polen Warschau ausgerichtet, Frankreich wird den Weltwettbewerb C veranstalten.
Argentinien ist nicht in der Lage zu bezahlen, sie sind ausgetreten. Der FSR Bereich aus Dänemark hat nicht gezahlt, Hongkong hat nicht gezahlt.
Neues Mitglied ist die Türkei. (Sektion FSR) Eine Anschrift ist aber nicht vorhanden.
Wenn Berichte für die Naviga Mitteilungen geschickt werden, bittet er diese in A 4 mit großer Schrift schicken. (14 mm)
Die Ausschreibungen kommen immer zu spät. Die Sektionsgelder werden immer verspätet gezahlt. Die Naviga ist aber pünktliche Zahlung angewiesen, dies gilt auch für die Mitgliedsbeiträge. ( Bis Ende März eines jeden Jahres muß die Zahlung erfolgen)
Die Länder wechseln die Sektionen wie sie wollen. Es gibt allerdings auch Landesdachverbände die schon im Voraus die Beiträge bezahlen, Beispiel Niederlande.
Das Präsidium hat sich immer bemüht, Ausrichter für WM, WW und EM zu finden.
Eine große Ersparnis ist der kostenlose Druck der Naviga-Info und der Regelwerke. Zusätzlich Naviga-Info können gegen einen Betrag von
28,- Euro jährlich bezogen werden..
Herr Hofbauer freut sich, daß die Naviga immer noch in der Lage ist, die Kosten für die Generalversammlung und des Abendessens am der Tag der GV tragen zu können.
Herr Hofbauer dankt allen Freunden für ihre Hilfe und übergibt an Herrn Türk. |
2. Aufruf
Herr Türk ruft die Deligierten der Länder auf um die Beschlußfähigkeit festzustellen.
Österreich - 5 Stimmen
Bulgarien - 4 Stimmen
China - 5 Stimmen
Tschechien - 5 Stimmen
Schweiz - 5 Stimmen
Deutschland - 5 Stimmen
Dänemark - 2 Stimmen
Frankreich - 5 Stimmen
Ungarn - 4 Stimmen
Italien - 5 Stimmen
Norwegen - 1 Stimmen
Niederlande - 4 Stimmen
Polen - 5 Stimmen
Rumänien - 5 Stimmen
Russland - 5 + 4 von Belarus
Slowakie - 5 Stimmen
Ukraine - 5 Stimmen
Belgien - 4 Stimmen
Präsidium - 10 Stimmen = 93 Stimmen
18 Länder , 93 Stimmen.
Die Versammlung ist beschlußfähig. |
3. Bestätigung der Tagesordnung.
Es wird eine Änderung in der Reihenfolge vorgenommen.
Einwendungen werden dagegen nicht vorgebracht.
Es liegen keine Dringlichkeitsanträge vor. |
| 4. Herr Dahm hat jedem Land einen Kassenbericht übergeben. Frankreich möchte den Bericht vorher haben. Herr Dahm erläutert, daß der Bericht nicht vor Beendigung der Prüfung übergeben werden kann. |
6. Bericht der Kassenprüfer:
Herr Stähli trägt den Kassenprüfungsbericht vor.
Die Jahresrechnungen wurden geprüft. Alles befindet sich in bester Ordnung. Für den Schatzmeister wird eine Entlastung beantragt. |
7. Entlastung Präsidium und Schatzmeister
1 Enthaltung, sonst Einstimmig für den Schatzmeister
Entlastung des Präsidiums: 4 Enthaltung, Rest dafür
Das Präsidium und der Schatzmeister sind damit entlastet. |
8. Herr Matysik wird als Leiter der Wahlkommison vorgeschlagen. Er wird einstimmig
dafür bestimmt. Als Helfer, Frau Demidenko Maria und Harry Jaatsfeld. |
Pause bis 10.45 Uhr
Die Versammlung bedankt sich bei Frau Hofbauer für die Arbeit und überreicht einen Blumenstrauß. |
9. Wahl
Jedes Land bekommt so viel Stimmzettel wie es Sektionen hat.
Drei Wahlvorschläge liegen vor. Es wird ein Team gewählt,das jetzige Team ist bereit zusammenzuarbeiten., Wahlvorschlag 1. Die Mitglieder des Präsidiums der Naviga
wollen aber nur im Vorschlag eins zusammenarbeiten. Es erfolgt eine Diskussion, Frankreich und Italien melden sich zu Worte. Herr Türk und Herr Matysik erklären nochmals den Sinn der Teamwahl. Die entsprechenden Personen, die sich zusätzlich als Vize Präsidenten zur Wahl stellen, haben nicht mit den anderen Teammitgliedern gesprochen, so daß keine Übereinstimmung erfolgt ist.
Durchführung der Wahl: Ergebnis: 93 Stimmen sind gültig und abgegeben.
Wahlvorschlag 1 67 Stimmen dafür 26 Stimmen dagegen
Das Präsidium nimmt die Wahl an Wahl der Kassenprüfer: 2 Länder werden als Kassenprüfer gebraucht.
Vorschläge:
Wahl soll per Votum durchgeführt werden?
Keiner dagegen Tschechien wird bestätigt.
Niederlande wird vorgeschlagen Weitere Vorschläge?
Keine
Niederlande und Tchechien sind als Kassenprüfer gewählt.
Schiedsgericht: Vorschlag: Dieter Matysik, Herr Politov, Herr Mohr
Einstimmig angenommen.
Herr Hofbauer dankt für die Wahl des Präsidiums. |
10. Bericht der Sektionsleiter
FSR: Bericht liegt vor. Fragen beantwortet der Sektionsleiter gerne.
S: Herr Schmidt ist der neue Sektionsleiter. Er wurde im Frühjahr 2003 in Linz einstimmig gewählt. Berichte über die WM wurden veröffentlicht. Es wird eine kleine Änderung in der Regel geben, um eine Anpassung an die Regel der Isaf in E
NS: Der Sektionsleiter, Herr Tomacek berichtet über die Arbeit der Sektion. Ein neues Regelwerk wurde erstellt. Es wurden mehrere Vorschläge gemacht, eine Abstimmung wurde in Frankreich bei der WM durchgeführt. Das Präsidium hat die Regel gestern angenommen. NSS , F6 ,F7 werden noch verbessert.
Frankreich fragt nach der Bildung der TK: Welche Mitglieder?
Der Sektionsleiter nennt die Mitglieder.
Miaka, Polen, Gransow Deutschland, Drojak, CSSR, Merk Österreich F6/F7, Bonev Bulgarien, Arne Chaet? Frankreich.
M: Herr Schmid hat seinen Bericht vorgelegt. Die WM 2004 findet in Polen 2004 Warschau im August statt. Ein neues Regelwerk wurde erarbeitet , es ist gültig ab 01.01.2003. Vorschläge der Mitgliedsländer sollten der TK vorgelegt werden. Jedes Jahr kommen neue Akkus auf den Markt, daher muß auch öfter die Regel geändert werden. Er bedankt sich bei allen Ausrichtern der Wettbewerbe und den Schiedsrichtern,
Ein Vorschlag liegt vor: Trennung der Sektion M in M und A/B
Deutschland möchte im Jahre 2006 die WM M in Thale ausrichten. Genaue Daten folgen.
Frage Italien: Er bedankt sich bei Herrn Schmidt für seine Arbeit. Er bemängelt die häufige Änderung der Regeln.
Der Sektionsleiter antwortet : Der technische Prozess ist nicht aufzuhalten. Die Modelle und die Regeln müsssen immer wieder geändert werden.
Vorschlag Italien: in manchen Klassen gibt es wenige Starter., diese Klassen sollen abgeschafft werden.
C: Bericht des Sektiosnleiter liegt vor. Eine Bewerbung aus Rumänien für eine EM wurde gestern übergeben.( 04.07.-12.07.2005 in Contanza.) Das Präsidium hat den Vorschlag genehmigt.
Schulungen für Schiedsrichter sind notwendig. Es wird eine Zusammenarbeit zwischen
NS und C stattfinden in Sachen Schiedsrichterschulung,(Ort Prag ca April oder Mai 2004).
Die Details werden im . Internet veröffentlicht und Infos an die Verbände gesandt. Es soll evtl. eine Trennung bei der Bauprüfung zwischen NS und C für die Schiedsrichter durchgeführt werden. Dies wird aber bei der Schulung besprochen.
Er dankt den Schiedsrichter und den Ausrichtern. Der nächste Weltwettbewerb findet in Frankreich.
Vortrag Frankreich:Die Unterlagen sind schon im Juli und August an die Verbände gesandt worden. 03.03.2004 Meldeschluß
Italien: Obwohl sein Antrag nicht zeitgerecht eingereicht wurde, dankt Herr Cassinini dafür,daß er den Antrag vortragen kann.
Im Jahre 1999 stimmte die GV über Änderungen in C ab. Im Jahre 1999 wurde gesagt, daß die neue Regel über die Punkteverteilung nicht korrekt war . Die TK der Kommision C , er trägt die Namen der Beteiligten vor, haben Schreiben aus Italien bekommen. Die Vorschläge sollen in Hannover besprochen werden. In dem Protokoll der Sektionsberatungen in Hannover waren die Vorschläge nicht wiederzufinden.
Die Mitglieder der Tk bestätigen, daß die Vorschläge technisch korrekt sind auch der Sektionsleiter stimmte dem zu. Die Vorschläge sind aber nicht einfach anzuwenden.
Er fragt die GV heute, ob es eine Möglichkeit gibt, die alte Medallienverteilung wieder einzuführen.
Der Sektionsleiter nimmt Stellung: Die Änderung der Regel wurde hier im Jahre 1999 bestätigt.
Die Sektion hatte alles vorbereitet. 3 Länder waren dagegen, Rest war dafür.
Bei der alten Regel waren die Kosten sehr hoch, nur 6 % bekamen keine Medallien.
In Hannover kamen keine Änderungsanträge. Eine Änderung der Punkteordnung wird zur Zeit von der TK überprüft.
Belgien: Wenn da alte Prinzip wieder eingeführt würden, dann sind die Teilnehmer der letzten 2 WM betrogen
Italien: Falls diese Versammlung eine demokratische Versammlung ist, hat er das Recht über die Regel zu sprechen und eine Entscheidung einzufordern. Italien wird diese Entscheidung akzeptieren.
Abstimmung: Entweder laufende Regel oder alte Regel
Ungarn enthält sich, Italien möchte abstimmen, die anderen sind dagegen. Das jetzige Reglement bleibt bestehen. |
| Pause 13.00 bis 14.00 Uhr |
11. Abstimmung Regelwerke M, NS, FSR, S
S: einstimmig angenommen
FSR: einstimmig angenommen
M: einstimmig angenommen
NS: Dänemark enthalten, Rest dafür
Belgien regt an, die Änderungen in den Regelwerken sofort nach Erstellung zu versenden. |
12. Festsetzung von Mitgliedsbeiträgen
Kein Antrag da, keine Änderungen |
13. Ehrungen
Nur eine Ehrung wird gemacht. Herr Marczak aus Polen wird geehrt.
Die Urkunde wird überreicht und ein kleines Geschenk. Er wird 80 Jahre alt.
Herr Marczak dankt für die Ehrung. Er war zuerst 1961 bei einer GV.
Und bei einem Wettbewerb EM |
14. Aufnahme von neuen Mitgliedern
Türkei, Estland, Lithauen,Australien. Sind einstimmig aufgenommen. |
15. Anträge an die GV
Es sind von 6 Ländern Anträge eingereicht worden.
Frankreich: Trennung der Klassen A/B von M, oder wenn nicht Bildung einer Untersektion.
Die Übersetzung des Textes im Kopf der Naviga ist nicht korrekt in französisch. Wurde bereits korregiert.
Es soll ein Vertreter gewählt werden für einen Sektionsleiter
1. A/B benötigt einen speziellen Kurs. Dieser Wettbewerb kann nur in bestimmten Ländern ausgeführt. Herr Schmidt erklärt den Antrag. Die Länder haben bei der letzten TK Sitzung den Antrag auf Trennung befürwortet.
Abstimmung: dafür 14 dagegen 10
Neue Sektion A/B Sektion ab 01.01.2004 Herr Schmidt bleibt bis zur nächsten WM A/B Sektionsleiter.
2. Sollen für die Sektionsleiter Stellvertreter gewählt werden?
Einstimmig angenommen
Belgien: 1. Zwang für die Schiedsrichter in offzieller Uniform zu arbeiten
2. Der Verband, von dem Schiedsrichter zu einem offiziellen Naviga Bewerb
eingeladen wird, muß benachrichtigt werden.
3. Wie sieht es in Zukunft mit den Hotelkosten für die Schiedsrichter aus?
Zu 1. Umfangreiche Diskussion.
Abstimmung: Belgien dafür, Frankreich, Rest dagegen
Zu 2. Abstimmung: einstimmig angenommen
Zu 3. Vorschlag : Der Ausrichter will einen Festpreis geben, den Rest soll der
Schiedsrichter zahlen. In Frankreich hat der Ausrichter einen Hotelpreis
für ein Hotel ausgehandelt. Ging der Schiedsrichter in ein anderes Hotel
bekam er den Pauschalpreis, den Rest mußte er selber zahlen.
Was ist, wenn die Hotels weiter weg vom Platz sind ?
Das Präsidium wird hierfür einen Vorschlag erarbeiten.
Russland
1. Einführung von Russisch als offzielle Sprache.
Abstimmung: 13 dafür 11 dagegen Rest Enthaltung 5
Anmerkung des Präsidiums: Da die Einführung einer weiteren Sprache eine Änderung der Satzung bedeutet, ist der Vorschlag nicht angenommen, da die erforderliche Mehrheit nicht erreicht wurde. Russisch ist daher keine offizielle Sprache der Naviga.
In der Zwischenzeit haben einige Landesvertreter sowie das Präsidiumsmitglied Peter Schmidt die Versammlung vor Beendigung verlassen. Die Anzahl der Stimmen haben sich daher verändert.
Tschechische Republik:
Erhöhung der Startgebühr bei WM/EM um 100% auf 30,- Euro Senioren,
20,- Euro Junioren
Niederlande:
Der Vertreter weißt darauf hin, daß es ein Hobby für normale Leute ist und nicht nur für reiche Teilnehmer.
Die Ausrichter für die nächsten WM haben schon zugestimmt. Sie kommen mit den Kosten aus.
Herr Svorcik: Bei FSR wird es nie ein Problem mit der Finanzierung geben. Bei anderen Sektionen ( M,C NS ) gibt es Probleme
Italien ist gegen eine Erhöhung. Es gibt eine andere Lösung: Wenn mehrere Modelle gemeldet werden, dann sollte eine Staffelung eingeführt werden.
Nachteile: Wenn der Beitrag erhöht wird, dann weniger Teilnehmer.
Abstimmung: ja 5 nein 19 Enthaltung 5 |
16. Deutschland: Erhöhung der Intervalle für WM 3 oder 4 Jahre
Dieter Mathysik erklärt: Aus Kostengründen etc.
Der Vorschlag wird an das Präsidium und an die Sektionen zur weiteren Ausarbeitung überwiesen. |
17. Verschiedenes
Herr Schmidt Segeln: Er hat keinen Ausrichter für die WM Segeln für 2005. Er bittet um Nennungen. |
| Herr Hofbauer schließt die Versammlung um 16.40 Uhr. |