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World Organisation for Modelshipbuilding and
Modelshipsport |
REGELN/RULES |
Ergänzung zum Regelwerk M 2007 |
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E. Klassenbestimmungen |
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| 1. Bestimmungen für die Klasse Mini ECO Expert | |
| 1. Definition Frei gebaute Modellrennboote mit elektrischem Unterwasserschraubenantrieb (Hydro/Mono Antriebe und Oberflächenantriebe die hinten aus dem Rumpf herausstehen sind nicht erlaubt)und einem Minimalgewicht von 0,5 kg. Das Modell darf eine Höchstlänge von 430 mm nicht überschreiten. Überstehende Startplatzschilder werden hierbei nicht mit vermessen. |
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| 1.1 Wettkampfziel Auf einem der Anlage B1 entsprechenden Dreieckskurs sind in der vorgegebenen Zeit die höchstmögliche Anzahl von Runden zu fahren. Minimal 3 und maximal 8 Modelle dürfen an einem Durchgang teilnehmen. Aus Zeitgründen kann die Anzahl der Modelle pro Lauf auf 9 nach Absprache mit dem Startstellenleiter und dem Sektionsleiter (bzw. Hauptschiedsrichter) erhöht werden. Dies sollte aber nicht der Regelfall sein. |
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| 1.1.1 Spezielle
Bauvorschriften, Bestimmungen und Kontrollen in der Klasse ECO Mini
Expert (1) Die Größe und Beschaffenheit des Startplatzschildes ist im allgemeinen, für alle Klassen gültigen Teil des Regelwerkes festgelegt. (2) Als Stromquelle für den Antrieb sind nur 7 Zellen 2/3 A (Nickel- Cadmium oder Nickel Metallhydrid)laut Industrienorm erlaubt. Die einzelne Zelle darf eine Nennspannung von 1,2 V nicht übersteigen. Es darf pro Rennen nur ein Satz benutzt werden. Die Antriebsakkus müssen zwecks der Kontrolle leicht zugänglich sein. Eine Trennung zwischen Empfänger- und Antriebsakku muss bei Benutzung eines Empfängerakkus nachweisbar sein. (3) Der benutzte Elektromotor unterliegt keinen Beschränkungen. (4) Der Antriebsmotor muß durch eine Funkfernsteueranlage an- und ausgeschaltet werden können, oder über einen Geschwindigkeitsregler verfügen. (5) Das Modell ist außerhalb des Wassers startbereit zu wiegen. Das zugelassene Gesamtgewicht einschließlich des Empfänger- und Motorakkus und deren Zuleitungen und Befestigungen darf in der Klasse Mini ECO Expert 500 g nicht unterschreiten. (einschl. Startplatzschild). |
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| 1.1.2
Wettkampfregeln (1) Der Wettkampf wird auf einem den NAVIGA Regeln entsprechenden Dreieckskurs durchgeführt, mit Ausnahme der Wendeboje. Das Rennen wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Die Startlinie verläuft in einem geraden Winkel zur obersten Boje. Nachdem die Modelle ins Wasser gelassen wurden, beginnt das Rennen mit einem akustischen Signal des Startstellenleiters. Dabei muss das Boot mit dem Heckspant am Steg liegen. Startet ein Modell nach und hat das schnellste rechtzeitig gestartete Modell bereits die linke untere Boje erreicht, so hat der Nachstart auf die rechte untere Boje zu erfolgen. Eine Behinderung der anderen Modelle hat zu unterbleiben. (2) Es werden 3 oder 4 Läufe durchgeführt .Die Ergebnisse der besten beiden Läufe werden addiert. Die 8 Teilnehmer mit den besten Ergebnissen führen zur Ermittlung des Gesamtsiegers einen Endlauf durch. (Sonst Wertung siehe Bestimmung für Wettbewerber B Nr. 4) (3) Ein Lauf dauert 5 Minuten. (1) Ein Modell, das während eines Rennens ausfällt, kann erst nach dem Lauf geborgen werden, außer wenn es sinkt oder zu sinken droht. (2) Wird eine Boje auf der falschen Seite umfahren, hat der Wettkämpfer das Recht, sein Modell zu wenden und die Boje richtig zu umfahren, sofern er dadurch die anderen Wettkämpfer nicht behindert. Geschieht dies nicht, wird die Runde nicht gezählt. (3) Auch nach dem Lauf muss das Modell den Bauvorschriften seiner Klasse entsprechen. Der Startstellenleiter kann dies zu jedem Zeitpunkt kontrollieren, auch nach einem Rennen. |
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Stand 01.01.2008 |