XI. Weltmeisterschaft NS Halle a/Saale
26.8. Ankunft - Der Zeltplatz war nicht bereit (ohne Toilleten).
Problematisch war auch die Organisation am Parkplatz beim Zeltplatz.
Registration - Individuel mit Funksender- und Frequenzkontrolle - gut
organisiert.
Schiedsrichtersitzung - die Änderung des Zeitplans (DS, NSS). Verteilung
Klassen zwischen drei Bauprüfungkommisionen. Startstellen F2 und F4 - war
nicht optimal, daß hier nur die detsche Schiedsrichter waren.
Es war auf die Schiedrichter appeliert um die Minuspunkte gleich laut zu
aufrufen.
27.8. Eröffnugzeremonial - er war nicht ganz nach NAVIGA Protokol
organisiert. Die Staaten, Schiedsrichter, Hauptschiedrichter waren nicht
vorgestellt. Die Reden waren nur deutsch gesprochen (nur Herr Bürgermeister
hat auch englisch gesprochen).
27.-28.8. Arbeit der Bauprüfungkommisionen - ist auf eine höchste Qualitätniveau
gelaufen. Die Punktdifferenzen zwischen Schiedrsichter waren minimal. Für
die Bauprüfung war alles vorbereitet (z.B. Tische,usw.), nur die
Zuschauer könnten die Modelle ruhig berühen und auch beschädigen.
27.-31.8. Fahrprüfung - Die Startreihenfolge war zuerst am Startplatz
festgestellt (nach Frequenzen). Die Teilnehmer waren nicht zufrieden mit
dem Fakt, daß an der Startstelle nur die deutsche Schiedsrichter im
Einsatz sind. Um ein Protest zu überholen, war nach Meinung den
Hauptschiedsrichter, Vertreter der NAVIGA und den Technischen Direktor,
ein Schiedsrichter am Startstelle F2 (D. Zipp - D) ausgetauscht ( › W.
Helbers - NL). Zur Startstelle F4 ist auch ein neue Schiedsrichter
gekommen ( › E. Verbeek - NL). Diese lösung war von Teilnehmer positiv
genommen. Durch die gutlaufende Frequenzkontrolle war dreimal die Störung
registriert. Der Fehler stand im Startlisten (Kanälle) und die Modelle könnten
ein neuen Lauf fahren. Es war dann auf die Mannschaften appelliert die
Frequenzwimpel bei Sender immer zu haben (nach Regeln).
Es war ofiziell kein Protest gegeben.
29.8. Freie Tag - meine Meinung nach, es war nicht nötig den ins Program
zu stellen. Der Teilnehmer wartet sowieso 1-2 Tage auf sein Lauf und ein
Tag mehr zu warten und zu zahlen ist unglücklich.
Wahl des Platzes des Wettbewerbes - die Wasseroberfläche war sehr offene.
Zum Glück am 27.-28. war fast kein Wind. 30. und 31.8. aber war der Wind
schon ein Problem. Der Zeitplan mußte auf diese Situation reagieren.
Klassen F2 sind dann auf Startstelle F4 gestartet. Die 2 Lauf F-DS könnte
man nicht fahren und für F6/7 war ein Wellenbrecher gemacht. Trotzdem
sind drei Schiffe gesunken (es war ein Taucher bereit).
Die Ergebnise und Abschlußzeremonial - beim Klasse DS und F7 war nicht
genug Staaten um ein Weltmeistertitel zu vergeben. Beim Siegeehrung sind
(nur) die F7 doch die Medaillen bekommen...
Die Ergebnisliste war oft nicht komplett und am Titelblatt sind nicht die
Namen des Schiedsrichters.
Staaten - 11 Staaten von 19, die in der Sektion NS registriert sind.
Klassen - 12 Klassen (sen.+ jun.).
156 Modelle + 10 Mannschaften F6 (42 Modelle) = 195 Modelle.
Resume:
XI. WM Halle 1999 war gut vorbereitet. Technischer Hintergrund war ohne
Probleme und die allgemeine Stimmung war sportlich und gemütlich. Wenn
die Probleme waren, waren gleich gelöst... Die kleine Fehlern, die
spasierten, hatten kein Einfluß auf die sportliche Ergebnisse.
ing. Zdeněk TOMÁŠEK
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